1️⃣ Einleitung Der DAX-Future zeigt weiterhin eine starke bullische Struktur mit zunehmender Volatilität. Während sich der Markt nach dem jüngsten Anstieg stabilisiert, könnte eine kurzfristige Korrektur bevorstehen. Die ATR-Werte zeigen ein hohes Momentum, was auf weiter anhaltende Bewegungen hindeutet. 2️⃣ Markttechnische Analyse ? Technische Indikatoren im Überblick ? Trendbestätigung durch EMAs ✅ EMA 20, 50, 100 & 200 zeigen eine klare Aufwärtsstruktur. ✅ EMA 50 (Tagesbasis) liegt bei 21.800 und dient als erste dynamische Unterstützung. ✅ EMA 200 (4H-Chart) bei 21.500 könnte bei stärkeren Rücksetzern relevant werden. ? Momentum & Marktstärke ✅ RSI (Relative-Stärke-Index): Aktuell über 73 – überkaufter Bereich, kurzfristige Korrekturen möglich. ✅ MACD: Positive Werte, aber erste Anzeichen für eine abnehmende Dynamik. ✅ Bollinger-Bänder: Kurs befindet sich am oberen Band, was auf eine mögliche Konsolidierung hindeutet. ? ATR-Analyse – Volatilitätsentwicklung Tagesbasis ATR (~220 Punkte): Steigende Volatilität, starke Tagesbewegungen. 4H-Chart ATR (~110 Punkte): Intraday-Volatilität bleibt hoch. 1H-Chart ATR (~65 Punkte): Kurze Schwankungen nehmen zu. ? Interpretation: ✅ Hohes ATR deutet auf anhaltend starke Bewegungen hin. ✅ Kurzfristige Korrekturen sind möglich, bevor neue Impulse entstehen. 3️⃣ Elliott-Wellen-Analyse – Langfristige Struktur ?️ Monatschart – Übergeordnete Wellenzählung Die übergeordnete Welle 5 ist weiterhin intakt und hat das erste Zielniveau überschritten. ? Langfristige Wellenzählung: 1️⃣ Welle 1 (2009–2015): Starker Aufwärtstrend nach der Finanzkrise. 2️⃣ Welle 2 (2015–2016): Korrektur als ABC-Muster. 3️⃣ Welle 3 (2016–2022): Stärkste Impulsbewegung. 4️⃣ Welle 4 (2022–2023): Flache Konsolidierung. 5️⃣ Welle 5 (2023–laufend): Weiterhin im bullischen Modus. ? Zusammengefasst: ✅ Markt bleibt bullisch, aber eine Korrektur auf 21.800 – 21.600 ist denkbar, bevor der finale Schub beginnt. ? Wochenchart – Subwellen innerhalb von Welle 5 ✅ Subwelle 1: Starke Aufwärtsbewegung. ✅ Subwelle 2: Erste Korrektur. ✅ Subwelle 3: Aktuell laufende Impulsbewegung. ✅ Subwelle 4: Potenzielle Konsolidierung in Sicht. ✅ Subwelle 5: Letzte Aufwärtsbewegung steht bevor. ? Schlussfolgerung: ✅ Kurze Konsolidierung auf 21.800 – 21.600 wahrscheinlich, bevor der finale Move Richtung 22.500 – 23.000 beginnt. 4️⃣ Mikroskopische Analyse – Tages- & Intraday-Chart ? Kurzfristige Wellenzählung im Tageschart 1️⃣ Welle 1: 20.800 → 21.800 2️⃣ Welle 2: Korrektur auf 21.600 3️⃣ Welle 3: Impulsbewegung auf 21.900 4️⃣ Welle 4: Potenzielle Konsolidierung zwischen 21.700 – 21.800 5️⃣ Welle 5: Erwarteter finaler Move in Richtung 22.500 ? Mögliche Entwicklung: ✅ Ein Rücksetzer auf 21.800 – 21.600 wäre gesund, bevor der nächste Impuls startet. ✅ Solange 21.500 nicht unterschritten wird, bleibt der Aufwärtstrend intakt. 5️⃣ Tradingsetups für Freitag ? Long-Setup (Trendfortsetzung) ✔ Einstieg: Rücksetzer auf 21.800 – 21.700 ? ATR: 220 Punkte ? Short-Setup (Für erfahrene Trader) ✔ Einstieg: Bruch unter 21.700 ? ATR: 220 Punkte ? Hinweis: Keine konkreten Ausstiegsmarken mehr, nur ATR-Werte für Risikoberechnung! 6️⃣ Risikohinweis & Prognose ? Risikohinweis: ⚠ Futures-Trading birgt erhebliche Risiken. Verluste können den investierten Betrag übersteigen. ⚠ Diese Analyse stellt keine Anlageberatung dar. ? Prognose für Freitag: ✅ Kurzfristig (1-5 Tage): Konsolidierung zwischen 21.800 – 21.900 wahrscheinlich. ✅ Mittelfristig (2-4 Wochen): Potenzial für einen Test der 22.500er-Marke. ✅ Langfristig (3-6 Monate): Finale Welle 5 nähert sich dem Hoch → Danach größere Korrektur möglich. 7️⃣ Zusammenfassung ✅ DAX-Future bleibt bullisch, kurzfristige Konsolidierung möglich. ✅ Elliott-Wellen zeigen finalen Move in Welle 5. ✅ ATR zeigt hohe Volatilität – starke Bewegungen möglich. ✅ Wichtige Unterstützungen bei 21.800 – 21.600 Punkten. ? Disclaimer: Diese Analyse dient nur zur Information und stellt keine Anlageberatung dar. ? Copyright © 2025 – Alle Rechte vorbehalten.
Dem Beschäftigungsbericht von ADP zufolge wurden in der US-Wirtschaft im Januar 183.000 neue Stellen geschaffen. Das waren volle 25.000 mehr als die Prognose von 148.000 und 61.000 mehr als die ursprüngliche Schätzung von 122.000. Auch die Daten für Dezember wurden um 64.000 auf 176.000 nach oben korrigiert, was allein bei den Gesamtdaten den dritten Monat in Folge mit positivem Wachstum markiert. Darüber hinaus stehen auch US-Konjunkturdaten im Fokus der Marktaufmerksamkeit. Die Daten zur Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft werden am Freitag veröffentlicht und stehen im Mittelpunkt, da sie die geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank direkt beeinflussen. Wenn die Beschäftigungsdaten stark sind, könnte dies den US-Dollar weiter stützen. Wenn die Daten hingegen schwach sind, könnte der Markt eine Lockerung der Geldpolitik der US-Notenbank erwarten, was den US-Dollar etwas unter Druck setzen und dem Gold etwas Unterstützung bieten würde. Der Goldpreis zeigte heute zunächst einen steigenden und dann einen fallenden Trend. Er stieß bei 2.873 USD auf Widerstand, fiel zurück und stabilisierte sich bei etwa 2.847 USD. Nach dem Erreichen neuer Höchststände schwankte der Goldpreis in einer Reihe von Schwankungen. Die Marktaussichten werden voraussichtlich zunächst fallen und dann steigen. Layout-Strategie: Leerverkauf bei Rebound 2856-2860, Ziel 2839-2830, Stop-Loss 5 USD Wenn der Goldpreis die Marke von 2.865 USD überschreitet, wird der erwartete rückläufige Trend gestoppt und der Goldpreis wird wieder zum hauptsächlichen Aufwärtstrend zurückkehren. Der Goldpreis dürfte heute zwischen der Unterstützungsmarke von 2.830 US-Dollar und der Widerstandsmarke von 2.866 US-Dollar liegen.
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